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Zahlung

PREISE / FÄLLIGKEIT / ZAHLUNG / ZAHLUNGSVERZUG

  • 1. Die Preise gelten für den in den Auftragsbestätigungen aufgeführten Leistungs- und Lieferungsumfang. Mehr- oder Sonderleistungen werden gesondert berechnet. Die Preise verstehen sich in EURO ab Werk zuzüglich Verpackung, der gesetzlichen Mehrwertsteuer, bei Exportlieferungen Zoll sowie Gebühren und anderer öffentlicher Abgaben.
  • 2. Soweit den vereinbarten Preisen die Listenpreise des Verkäufers zugrunde liegen und die Lieferung erst mehr als vier Monate nach Vertragsschluss erfolgen soll, gelten die bei Lieferung gültigen Listenpreise des Verkäufers (jeweils abzüglich eines vereinbarten prozentualen oder festen Rabatts).
  • 3. Die Bezahlung der Ware erfolgt grundsätzlich per Vorkasse mit Banküberweisung oder PayPal oder bei bestehenden Geschäftsbeziehungen auf Rechnung. Wird die Bezahlung über PayPal seitens Käufer erwünscht, so trägt er die daraus resultierenden Kosten, die in der Rechnung übernommen werden (2% des Bestellwertes). Die Zahlungspflicht ist bei Gutschrift auf dem Konto des Verkäufers erfüllt. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, im Einzelfall bestimmte Zahlarten auszuschließen. Die Bezahlung durch Zusendung von Bargeld oder Schecks ist nicht möglich. Bei Verlust haftet der Verkäufer nicht. Die Bankverbindung wird Ihnen in der Auftragsbestätigung bekannt gegeben.
  • 4. Rechnungsbeträge sind innerhalb von dreißig Tagen ohne jeden Abzug zu bezahlen, sofern nicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist der Eingang beim Verkäufer. Kommt der Auftraggeber mit einer Entgeltzahlung in Verzug hat er die ausstehende Geldschuld mit 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen und eine Pauschale in Höhe von 40 Euro an den Verkäufer zu zahlen. Diese Pauschale ist auf einen geschuldeten Schadensersatz anzurechnen, soweit der Schaden in Kosten der Rechtsverfolgung begründet ist.
  • 5. Die Aufrechnung mit Gegenansprüchen des Auftraggebers oder die Zurückbehaltung von Zahlungen wegen solcher Ansprüche ist nur zulässig, soweit die Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
  • 6. Der Verkäufer ist berechtigt, noch ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen, wenn ihm nach Abschluss des Vertrages Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers wesentlich zu mindern geeignet sind und durch welche die Bezahlung der offenen Forderungen des Verkäufers durch den Auftraggeber aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis (einschließlich aus anderen Einzelaufträgen, für die derselbe Rahmenvertrag gilt) gefährdet wird.